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SUMMARY:Zum Tag der Uraufführung - Beethovens Finalsatz der 9. Symphonie\, Czerny und Liszt am Hammerklavier mit Camilla Köhnken
DESCRIPTION:Hier\, am Ort ihrer (Mit-)Entstehung\, erklingt am Tag der Uraufführung\, 7. Mai\, der mächtige Finalsatz der 9. Symphonie! Allerdings nicht im gewohnten Orchesteroriginal\, sondern sozusagen als „Stahlstich“ des Werkes\, nämlich in der kunstvollen Klaviertranskription von Franz Liszt. Dieser vollendete die „Klavierpartitur“ im Jahr 1864 und sah sie als einen notengetreuen Dienst an dem ihm heiligen Beethoven-Text. Er musste allerdings lange mit dem Projekt ringen\, bis er mit der herausfordernden Reduktion der überwältigenden symphonischen Detailfülle zufrieden war: „Das Klavier umschließt den ganzen Umfang eines Orchesters und die zehn Finger eines Menschen genügen\, um die Harmonien wiederzugeben\, welche durch den Verein von hunderten von Musicirenden hervorgebracht werden.“ schrieb Franz Liszt zu seiner Klavierfassung. \nProgramm:\nI. Violinsonate op. 47 „Kreutzer“ – 1. Adagio sostenuto. Presto (1803)\, arr. für  Klavier solo von Carl Czerny\, 1837\nII. Violinsonate op. 47 „Kreutzer“ – 2. Andante von variazioni\, arr. für Klasvier solo von Czerny\, 1823\nIII. „Scherzo“: Aus Goethes Faust – Flohlied aus op. 75 (1809)\, arr. für Klavier solo  von Franz Liszt\, ca. 1849\nIV. Finale der IX Symphonie op. 125 (1824)\, arr. für Klavier solo von Franz Liszt\, um 1864 \nCamilla Köhnken\nDie (Forte-)pianistin des Abends\, Camilla Köhnken\, studierte bei Pierre-Laurent Aimard (Köln)\, Jerome Rose (New York) und Claudio Martínez-Mehner (Basel) und spielte in Sälen wie der Carnegie Hall oder dem Venediger Teatro La Fenice. \nFür die Interpretation von dieser legendär anspruchsvollen Transkription profitiert sie sowohl von ihrer intimen Kenntnis eines „Geschwisterinstrumentes“ des hiesigen Conrad-Graf-Flügels im Beethoven-Haus ihrer Heimatstadt Bonn\, auf dem sie seit ihrer Studentenzeit als Hauspianistin arbeitet\, als auch von ihrer langjährigen künstlerischen Forschung zur pianistischen Aufführungspraxis von Liszt und seinen Schülern. \nTickets: Erwachsene: € 25\,- / Ermäßigt (Schüler u. Schülerinnen\, Studierende): € 12\,-\nReservierung erbeten: 02252/86800-630 oder tickets@beethovenhaus-baden.at
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SUMMARY:Brunch in a-Moll - Kaffee und Kultur
DESCRIPTION:Genießen Sie einen einzigartigen Tag voller Kulinarik und Kultur!\nUm 12.30 Uhr erwartet Sie ein liebevoll gedeckter Tisch. Frisches Gebäck\, feine Bratwürste\, serviert mit gebratenen Tomaten\, Champignons\, Speck\, Jungzwiebeln und Spiegelei – dieses Brunch-Erlebnis à la Gasser wird Sie begeistern! Nach dem Genuss werden Sie ins Beethovenhaus begleitet\, wo um 14 Uhr die Führung beginnt. Tauchen Sie ein in das Leben des Musikgenies und begegnen Sie dem Komponisten auf völlig neue\, überraschende Weise.\nKunst und Kultur trifft Genuss – das perfekte Programm\, um gemeinsam besondere Momente zu erleben. \nHier geht es zur Reservierung! \nPreis pro Person (inkl. Eintritt mit Führung um 14 Uhr): € 21\,- (exklusive Getränke) \nBeethovens Essgewohnheiten?\nZu seinen Essgewohnheiten gibt es keine direkten Belege. Es ist jedoch bekannt\, dass er nicht selbst kochte\, sondern auswärts speiste oder seine Haushälterin mit der Zubereitung seiner Mahlzeiten beauftragte. Diese musste penibel Buch über alle Einkäufe und Ausgaben führen.\nZu seinen Lieblingsgerichten zählte eine herzhafte Brotsuppe mit Zwiebeln\, die er mit Eiern verfeinerte. Offensichtlich bevorzugte er gehaltvolle Speisen.\nAuch Kaffee – neben Wein – war eines der Getränke\, die er sich gerne gönnte. Zu Beethovens Zeit galt Kaffee als Luxusprodukt. Dies könnte erklären\, warum er ein besonderes Ritual pflegte: Für die Zubereitung seines Kaffees zählte er stets genau 60 Bohnen ab.
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